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 Himalayas & Kumbha Mela Pilgerreise 2010

 mit den Swamis Sivananda vom 14. Februar bis 3. März 

Uttarkashi ist ein malerischer Ort in den Himalayas am Ufer des Ganges. 145 km von Rishikesh entfernt und auf der Höhe on 1352m. Seit Jahrhunderten ist Uttarkashi ein Ort des Sadhanas mit vielen Ashrams. Swami Vishnudevananda hat hier in den frühen 50er-Jahren einige Monate intensives Hatha-Yoga-Sadhana verbracht und auch sein irdisches Dasein hier mit dem Jala Samadhi (Versenken seines Körpers im Ganges) 1993 beendet. 

               

    Bei Chamba auf dem Weg nach Uttarkashi                  Beim Sivatempel in Uttarkashi, die Swamis

 

                               

       Am Ganges in Uttarkashi am Fusse des Himalayas                          Swamiji (Vishnudevananda's Jala Samadhi Felsen, Netala

      

           

                       Am Ganges beim  Sivananda Kurtir  Netala                                                                Gangesbett bei Uttarkashi am Hotel

 

                

   Hotel Sivlingam in Uttarkashi                     Ausblick bei Mussorie, Hotel Hill Queen              Swami Chaitanyananda's Ashram

Bhagavata Saptha während der Kumbha Mela. Swami Vishnudevananda verehrte die Weisheit und die hingebungsvolle Liebe der  Yoga-Schrift Srlimad Bhagavatam. Besonders in den letzten Jahren seines Lebens verbrachte er viele Tage mit dem Hören von Lesungen aus diesem heiligen Buch, vertieft in Meditation und oft zu Tränen der Hingabe gerüht. Die Rezitation dieser heiligen Schrift durch Bhagavatacharya Sri Venugopal Goswami auf einer Terrasse mit Blick über den Ganges, in der Mitte der Kumbha Mela mit Mantragesang und Live-Musik waren eine einmalige Erfahrung.

                  

        Sri Venugopal Goswami, Bhakti Yoga Acharya, Vrindavan, Nordindien am Holifest               Saptaha auf der Terasse am Ganges

Im Jahr 2010 ist Haridwar der Hauptpilgerort, weshalb alle Sadus jenster Gruppierung ihre Zelte für diese Zeitperiode aufschlagen und ihre täglichen Rituale verrichten. Sadu's schwören wie die Swamis der Armut, Enthaltsamkeit und der Meditation und kleiden sich Orange. Sadu dürfen nur Männer werden. Sie werden während 12 Jahren ausgebildet und stufenweise eingeweiht. Nach diesen 12 Jahren dürfen sie den "Klan" nicht mehr verlassen. Viele von ihnen leben in der Einsamheit und leben ein Leben nur Gott gewidmet.

                

  Sadus in Haridwar: Weg zum Ganges vor dem Arati                           Sadu: Seit 32 Jahren hält er den Arm oben! (Reine Willenskraft?)

                                                                                                                         

                  

        Sadus auf dem Weg an den Ganges zum Abendgebet                                       Saduzeltstadt in Haridwar

                        

     Eingeweiter Sadu                                                                                        Junger Sadu noch in der Ausbildung

Haridar - wortörtlich "das Tor zu Gott", ist eine der vier Stellen, an denen Tropfen von Amrita, dem  Elexir der Unsterblichkeit versehentlich übergelaufen sind aus dem Kumbha oder Gefäss, das vom himmlischen Vogel Garuda davongetragen wurde.

                     

                 Puja mit örtlichen Priestern  am Ganges                                                          Aratifest bei Sonnenuntergang in Haridwar

                    

  Aratifeier beim Sonnenaufgang Haridwar am Ganges

Millionen Pilger und Verehrer aus der ganzen Welt nehmen ein heiliges Bad im Ganges, um Moksha oder Befeiung zu erlangen.  (Befreiung der Last der "Sünden" und Karmas)

                                   

Baden im heiligen Ganges in Haridwar                                           Blick vom Hotel Haveli Harj Ganga

 

               

            24 Stunden Baden im Ganges

Sightseeing in Haridwar zu dem Ananda Mayee Ma Ashram und Daksh Mahadev Tempel, Chandi Devi Tempel sowie Mansa Devi Tempel.

               

     Chandi Devi Tempel in der Nähe von Haridwar                Mansa DeviTempel                                            Rishkas auf dem Weg

Rishikesh. Swami Sivananda ist die spirituelle Quelle, aus der sich bereits mehrere Generationen Yogapraktizierender auf der ganzen Welt inspriiert haben. Wir durften den Segen in seinem Mahasamadhi-Schrein erhalten, sein kleines Haus "Ananda Kutir" besuchen und am Ganges medieren.

               

       Ganges bei Rishikesh                                             Sivanada Ashram in Rishikesh                             Swami Sivananda's Bett

Sightseeing in Delhi zum Schluss der Pilgerreise nebst dem Satsang im Sivananda Yoga Vedanta Zentrum auch der Besuch von  spirituellen Orten anderer Religionen und Strömungen.  Übernachtung am Aurobindo Ashrams für 2 Nächte.

                                

                  Siks Tempel in New Delhi                                                                                                Bahi Lotus Tempel in Delhi  

                             

   Ashram  Aurobindo New Delhi                                                                       Letztes Foto vor Abflug im Garten des Ashrams

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